Rund ums Bier

Die Bierstube im Wirtshaus

Seit September 2014 findet die Bierstube des Wirtshauses einen neuen Platz im Herzen der Biergenussgäste, denn die Bierstube heißt nicht nur so, sondern lässt es auch erleben. Durch viele neue Gestaltungen findet die Bierstube zu Ihrer Gemütlichkeit und lädt ein zu einem gemütlichen Plausch unter Kollegen und Freunden. Ein weiter Genusspunkt sind die beiden Zapflanlagen, direkt am Tisch. Durch eine separate Karte, können die Gäste ihr liebstes Bier wählen und auch bewerten. Von Zehn Liter bis hin zu einem eigenem 50 Liter Fass – alles ist möglich.

Außergewöhnliche „Menüs mit Bierbegleitung“, „Genuss – Verkostungen“ oder „Bier trifft Brot Abende“ werden die Abende füllen mit einer Reise durch die Welt der einzigartigern Brauspezialitäten …

Sie möchten selber einladen? Unsere Bierstube findet Platz für bis zu 65 Personen. Ein eigenes Fass oder vielleicht auch zwei Sorten Biere? Ein eigenes Oktoberfest zum Geburtstag, zur Begrüßung finden Sie Ihren Namen und Ihre Glückwünsche auf dem großem TFT-Bildschirm, eine Tagung mit anschließendem Smalltalk oder eine Familienfeier für die Großeltern … und da es ein besonderes Fest ist, haben Sie noch eine kleine Bilder Präsentation vorbereitet …

Eine eigen Musikanlage, DVD Player, DJ Anschluss, separate Lichteinstellung und ein 16 Zoll TFT Bildschirm mit USB Anschluss steht Ihnen zur Verfügung. Mobile Theke und Beamer mit Leinwand sind auf Anfrage möglich.

Am wichtigsten aber … Die Bierstube und auch das Wirtshausteam freuen sich auf Ihre Feier und Ihre Ideen und bringen sich gerne durch Menü Vorschläge, Dekorationseinsatz und eine Beratung für den Ablauf, kreativ mit ein.

Kleine Biergeschichte

Im Laufe der Biergeschichte kam es immer wieder zu Verfehlungen, das heißt es wurde „Gepanschtes“ Bier ausgeschenkt.

Im Jahre 1156 befahl Kaiser Friedrich I „Barbarossa“ deswegen 5 Gulden Strafe zu verhängen an denjenigen, der schlechtes Bier in den Umlauf bringen würde. Auch in anderen Städten versuchte man auf diese Weise das Problem in den Griff zu bekommen.

Eine landesweite Verordnung erließ schließlich Herzog Wilhelm IV von Bayern am 23.04.1516:
Das deutsche Reinheitsgebot
Dieses Gesetz besagt, dass Bier nur aus Gerste (später Gerstenmalz), Hopfen und Wasser gebraut werden darf. Die Zugabe von Hefe war damals noch nicht bekannt, die Gärung wurde dem Zufall überlassen. Inzwischen ist die Verwendung von Bierhefe ins dt. Reinheitsgebot aufgenommen. Das deutsche Reinheitsgebot ist die älteste lebensmittelrechtliche Vorschrift der Welt, die noch heute in Deutschland Gültigkeit hat. 
Übrigens: der Spruch „ Anstatt ein Brot zu essen kann man auch ein Bier trinken“ stammt aus der Zeit um 4000 v.Chr. als ein sumerischer Brotbäcker seinen Teig zu lange in der Sonne stehen ließ. Es setzte sich ein Gärprozess in Gang und es entstand eine pappige, klebrige Masse mit berauschender Wirkung. Der Vorfahre des Heutigen Bieres war entdeckt!
Früher wurde ganzjährig nur obergäriges Bier gebraut, das sind Weizen, Kölsch, Altbier u. Berliner Weisse. Untergärige Biersorten konnten nur zur Winterzeit hergestellt werden, da die untergärige Hefe erst bei niedrigen Temperaturen vergärt.Mit der Erfindung der Kältemaschine 1876 konnte das Jahr über untergäriges Bier gebraut werden.

Das deutsche Reinheitsgebot

Im Laufe der Biergeschichte kam es immer wieder zu Verfehlungen, das heißt, es wurde „gepanschtes“ Bier ausgeschenkt. Im Jahre 1156 befahl Kaiser Friedrich I „Barbarossa“ deswegen 5 Gulden Strafe zu verhängen an denjenigen, der schlechtesBier in den Umlauf bringen würde. Auch in anderen Städten versuchte man auf dieseWeise das Problem in den Griff zu bekommen.

Eine landesweite Verordnung erließ schließlich Herzog Wilhelm IV von Bayern am 23.04.1516: Das deutsche Reinheitsgebot. Dieses Gesetz besagt, dass Bier nur ausGerste (später Gerstenmalz), Hopfen und Wasser gebraut werden darf. Die Zugabevon Hefe war damals noch nicht bekannt, die Gärung wurde dem Zufall überlassen.Inzwischen ist die Verwendung von Bierhefe ins deutsche Reinheitsgebotaufgenommen. Das deutsche Reinheitsgebot ist die älteste lebensmittelrechtliche Vorschrift der Welt, die noch heute in Deutschland Gültigkeit hat.

Die Herstellung

Mälzen
Getreide (Gerste oder Weizen) wird zu Malz durch einweichen

Trocknen (Darren)
Malz färbt sich je nach Temperatur in unterschiedliche Farbtöne.

Bereiten der Würze durch Maischen
Getrocknetes Malz wird geschrotet (zerkleinert) und mit warmem Wasser vermischt. Danach wird die Würze geläutert (gefiltert) und mit Hopfen gekocht. Die Bitterstoffe des Hopfens bilden das würzig, bittere Aroma des Bieres.

Vergärung
Zur abgekühlten Würze wird Bierhefe gegeben, um die alkoholische Gärung einzuleiten:
untergärige Hefe vergärt die Würze bei 6–9°C und setzt sich am Boden ab
obergärige Hefe vergärt die Würze bei 15–18°C und steigt nach oben

Die wichtigsten Biergattungen

Biergattung

untergärig

obergärig

Schankbier
7-11% Stammwürze

Leichtbier

Weizen light, Berliner Weiße

Vollbier (95% aller Biere)
11-16% Stammwürze

Pils, Lager, Helles

Alt, Kölsch, Weizen

Starkbier
etwa 16-20% Stammwürze

Bock, Doppelbock

Weizenbock

Stammwürze

Als Stammwürze bezeichnet man alle in der Würze gelösten Stoffe vor der Vergärung. Der Alkoholgehalt eines Bieres entspricht etwa 1/3 der Stammwürzein Prozent.

Übrigens…

der Spruch „Anstatt ein Brot zu essen kann man auch ein Bier trinken“ stammt aus der Zeit um 4000 v.Chr. als ein sumerischer Brotbäcker seinen Teig zu langein der Sonne stehen ließ. Es setzte sich ein Gärprozess in Gang und es entstandeine pappige, klebrige Masse mit berauschender Wirkung. Der Vorfahre des heutigen Bieres war entdeckt!

Früher wurde ganzjährig nur obergäriges Bier gebraut, das sind Weizen, Kölsch, Altbier und Berliner Weiße. Untergärige Biersorten konnten nur zur Winterzeit hergestellt werden, da die untergärige Hefe erst bei niedrigen Temperaturen vergärt. Mit der Erfindung der Kältemaschine 1876 konnte das Jahr über untergäriges Bier gebraut werden.